Das Bild verrät dir schon viel.

Lebenslauf

Die offizielle (halbwahre) Zeitleiste:

  • 0 Jahre: (1945) Seppi erscheint in Zug auf der Bildfläche. Wahrscheinlich erste Worte:  „Warum?“.
  • 5 Jahre: Entdeckt, dass Sandburgen instabil sind – beginnt, an stabileren Dingen zu bauen (z. B. IKEA-Möbel, ohne Anleitung) und besucht deshalb den Kindergarten in Oberägerie
  • 6 Jahre: Skifahren ist schon immer mein Ding. Das erste Mal ein Bein gebrochen.
  • 7 bis 15 Jahre: Primarschule in Oberägeri und Sekundarschule in Baar.
    Mehrmals fast ertrunken, einmal gibt es sogar einen Zeitungsbericht darüber.
    In der 6. Klasse beim Skifahren wieder ein Bein gebrochen.
    Sprachen und turnen sind nicht so mein Ding, dafür liebe ich Elektrotechnik.
  • 15 Jahre: Erste große Liebe: Die Snooze-Taste am Wecker.
  • 15 bis 19 Jahre: Die beste Lehre, die man machen kann: Physiklaborant bei der Landis + Gyr in Zug.
  • 19 bis 24 Jahre: Als Nachtmensch das Abendtechnikum in Zürich besucht. Das ATZ war dem Institut Juventus angegliedert und bereits als HTL anerkannt. (Schon Jesus spracht zu den Korinthern: Ein Jahr Juventus und dann spinnt er. Und ich habe 4 Jahre dort ausgehalten.)
  • 24 Jahre: Gelernt, dass man im Leben nicht immer einen Plan braucht – außer vielleicht, wenn man ein IKEA-Möbel zusammenbauen will.
  • 20 bis 70 Jahre: Von Details meines Berufsleben will ich euch verschonen, nur soviel:
    Bei der Kreistelefondirektion Luzern habe ich viel Interessantes sowie Anspruchsvolles erlebt und gute Mitarbeiter gehabt.
    Das Schönste aber waren die letzten 15 Jahre als Teilzeitler bei der SGH (Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee)

Familie: bereits auf der „über mich„-Seite erwähnt.

Militär: Ich habe in Bern die RS und die UO als Gerätemechaniker absolviert, später wurde ich Tc Of.
Mein Spruch: Als Villiger als Oberst Bundesrat wurde, konnten in der Armee alle eine Position nachrücken und so begann meine steile Karriere und endete mit über 1500 Dienstagen.

Heute: Schon über 80 Jahre alt, mache ich Websites, denke viel nach, mache Listen, vergesse diese, mache neue Listen.

Der Kreis meines Lebens ist

Arbeiter
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