Leben am und auf Ayeyarwady

In diesem Kapitel will ich nicht über die beiden Grossstädte berichten,
obwohl diese auch am Ayeyarwady liegen, aber auch nicht über Kleinstädte,
sondern über das Leben direkt am und auf dem Fluss.

Als wir in Mandalay am Fluss ankamen, waren wir erstaunt über das rege Leben am Wasser. Viele provisorische Hütten standen am Ufer und „Wohnboote“ waren vertäut. Auf dem Bild unten rechts kannst Du auch die „RV Paukan 1947“ sehen.

Wie noch an vielen anderen Orten ist das gegenüber liegende Ufer nur mit einer Personenfähre erreichbar. Autofähren habe ich auf der ganzen Reise keine gesehen.

Neben festen Dörfer und Städten am Fluss gibt es auch viele mobile Hütten, ja ganze Siedlungen, die gerade dort errichtet werden, wo Arbeit vorhanden ist. Siehe dazu auch noch das Kapitel „Schiffswerft“.

Immer wieder trifft man Frauen an, die waschen, oder Leute die die Körperpflege im Fluss erledigen, ja sogar die Zähne mit dem Flusswasser putzen.

Leben auf Flussschiffen kennt man bei uns ja auch, aber Leben auf einem Floss?

Das Floss wird auch noch zum Materialtransport benutzt.

Bilder zum „Leben auf Flössen“

Bilder zum „Leben am Ayeyarwady“ (Irrawaddy)

Kurz vor dem Untergang?

Wenn Du wissen willst was mit dem Schiff los ist, dann klicke auf das Bild.

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