Wanderferien auf der Insel Madeira 2026

Wir waren eine bunt zusammengewürfelte Wandergruppe:

Foto von Sarah.


Die meisten sind Leserinnen und Leser der Zeitschrift Schweizer Familie.
Organisiert wurde die Reise durch Baumeler Reisen.
Die Reiseleitung hatte Sarah Leuenberger.

Madeira

madeira landkarte

Mehr zur Insel Madeira siehe in WikipediA

Während unsere Wanderwoche vom 17. bis zum 24. März 2026 hatte das Sturmtief Therese die Insel voll im Griff. In den Hochlagen hatt es geschneit und an den Küsten Meter hohe Wellen. Am 20.März wurde gar der Flughafen wegen dem schlechten Wetter gesperrt.

 So konnten einige geplante Wanderungen nicht durchgeführt werden. Dass die Ferien doch noch einen Erfolg wurden ist unserer Reiseleiterin Sarah zu verdanken. Sie war sehr flexibel und hat jeden Tag ein gutes Programm zusammen gestellt. 

Hier ein paar Impressionen:

Einige Wanderungen führten entlang von Levadas, wie die „Suonen“ in Madeira genannt werden. Die Aufstiege zu, oder Abstiege von den Lavadas waren vielfach sehr steil.

Wir haben mehrere Lewadas bewandert. Hier nur Bilder von der ersten und der letzen:

An der Levada do Castelejo
An der Levada do Caniçal
Madeira die Blumeninsel

Die Insel ist wegen des ganzjährig milden Klimas für ihre üppige, farbenfrohe Blütenpracht – darunter Strelitzien, Hortensien und Kaplilien – berühmt.

Zwei Callas an der Levada do Castelejo
Callas
Geranien an der Levada do Caniçal
Geranien
Feigenkaktus auf dem Pico do Facho
Feigenkaktus
Stachelgurke an der Levada do Caniçal
Stachelgurke
Hortensie an der Levada do Caniçal
Hortensie
Luftpflanze an der Levada do Caniçal
Luftpflanze
Papaya an der Levada do Caniçal
Papaya
Amaryllis und Ringelblumen an der Levada do Caniçal
Amaryllis + Ringelblumen
Agave in Ajuda
Agave
Ausflug zu den Lavapools in Porto Moniz

Ich habe zwar die Badehose eingekackt, aber mit dem Baden war leider nichts.
Seht selbst wieso:

Als Entschädigung, dass ich nicht Baden konnte, gab es einen speziellen Kaffee, bezahlt vom Geburtstagskind.

Herzlichen Dank.

Besuch der Taverna da Poncha

Als Überraschung haben wir in der Taverna da Poncha halt gemacht und das Spezialgetränk vom Madeira zubereitet bekommen.
Was ist das?  Natürlich Poncha.

 Nach ein paar Gläsern war mir Sturm in Kopf. Die Hülsen der Erdnüsse haben wir einfach auf den Boden geworfen. Das ist dort so Brauch. Ich habe noch meine Visitenkarte an eine Wand geheftet. Auch das ist in der Taverne einen Brauch.

Ausflug nach Ponta do Sol
Besuch der Zuckerrohrfabrik
Im Bananenmuseum

Im Bananenmuseum haben wir einiges über die Bananen erfahren. So sind die
Madeira-Bananen zum Beispiel nicht EU-konform, sie dürfen dort nicht verkauft werden, schmeken aber trotzdem sehr gut.

Rechts siehst du gut die drei Stadien einer Bananenstaude: Grossmutter, Mutter und Tochter.

Oben siehst du gut die drei Stadien einer Bananenstaude: Grossmutter, Mutter und Tochter.

Steilklippe Cabo Girão

Wir besuchten die Aussichtsplattform mit Glasboden. 
Mehr über die Steilklippe findest du hier.

Am Ostkap

Am letzten Nachmittag besuchten wir noch das Nordkap. Die Klippen sind beeindruckend. Die Wanderung zur Ostspitze haben wir aber nicht gemacht.

"Baumeler-Essen"

Ein „Baumeler-Essen“ gab es jeden Tag. Diese waren immer sehr gut, wenn auch etwas Fisch lastig. Vielfach waren sogar die Getränke inbegriffen.

Ich schreibe jetzt nicht, was das rechts war, es soll aber eine Spezialität gewesen sein.

Ich schreibe jetzt nicht, was das oben war, es soll aber eine Spezialität gewesen sein.

Das Abschlussessen im Meeresfrüchte-Restaurant in Câmara de Lobos

Zusammenfassung

Dass die Wanderferien trotz Sturmtief „Theresia“ gut gelungen sind, zeigt uns die Zusammenfassung von Sarah. Herzlichen Dank dafür.

Video zusammengestellt von Sarah.

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